個人的には良くも悪くもないアルバム、です。
Katyは3rdのPrismのような.明るくてパワフルな楽曲が個人的には似合うと思うのですが、クールなKatyも良いと思います。ただ、そろそろEDMも卒業して1stのようなポップロックな楽曲が聴きたいな、と思います苦笑
個人的にはT.8, 13, 15のようなバラードや、T.3, 9, 14のような明るい曲が好きです。
DVDがChained to the RhythmのMVだけしか収録されておらず、少々物足りなさを感じため、☆マイナス1です。。。RiseのMVやメイキングも収録してほしかったなぁ…苦笑
次回作に期待、です。
Witness (+ 2 Bonus Tracks)
| 仕様 | 価格 | 新品 | 中古品 |
|
CD, インポート, 2017/6/9
"もう一度試してください。" | 通常盤 | ¥643 | ¥739 |
|
CD, CD, インポート, 2020/1/1
"もう一度試してください。" | 通常盤 | ¥899 | ¥200 |
|
CD, CD+DVD, 限定版, 2017/6/9
"もう一度試してください。" | 初回限定盤 DVD付 | ¥2,400 | ¥406 |
|
CD, 限定版, 2017/6/9
"もう一度試してください。" | 初回限定盤 | ¥1,683 | ¥99 |
|
CD, 2017/6/9
"もう一度試してください。" | 通常盤 |
—
| ¥2,750 | ¥50 |
|
CD, インポート, 2017/6/9
"もう一度試してください。" | 通常盤 |
—
| ¥2,900 | — |
|
CD, 限定版, リミックス含む, 2020/10/16
"もう一度試してください。" | 期間限定盤 |
—
| ¥4,650 | — |
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商品の説明
Info: includes 2 bonus tracks: 1) Dance With The Devil 2) Act My Age
登録情報
- メーカーにより製造中止になりました : いいえ
- 製品サイズ : 1 x 14.3 x 12.4 cm; 70 g
- メーカー : Capitol
- EAN : 0602557675375
- レーベル : Capitol
- ASIN : B0721313Y8
- ディスク枚数 : 1
- カスタマーレビュー:
-
トップレビュー
上位レビュー、対象国: 日本
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VINEメンバー
Amazonで購入
今までは毒っけのあるポップスでしたが、今回はポップ感を抑えたクールサウンド。私はわりと好きだけど他の人はどうだろ?シングルカット曲は売れると思いますが、後が続かないかも?
ビジュアルは今までの中では一番好き。cdジャケット見たら、大林宣彦監督のデビュー作品ハウスを思いだしました。若者にはわかりませんね。(>_<)
ビジュアルは今までの中では一番好き。cdジャケット見たら、大林宣彦監督のデビュー作品ハウスを思いだしました。若者にはわかりませんね。(>_<)
2017年9月12日に日本でレビュー済み
Amazonで購入
ジャケットで引いてしまいやっと買ったけど ポップさがダウンっていうか?まあ聞きやすいのでしばらくはまっときます。ドラムききすぎなんだけど
2017年6月16日に日本でレビュー済み
Amazonで購入
キャッチャーな楽曲よりかは、全体的に暗い曲が多いのですが、私は 今作はかなりお気に入りです。繰り返し何回も聴くと曲の良さが改めて分かってくるような曲が多いです。
2018年11月15日に日本でレビュー済み
Amazonで購入
People should listen to this album more
2017年9月16日に日本でレビュー済み
Amazonで購入
リリースされていた2曲とレビューを読んで少し心配でしたが…実際に聴いてみると特に違和感はありませんでした。
何を持ってKatyらしい・らしくないというのか私などには良く分かりませんが、人は年齢や時代とともに変化するもの。以前のアルバムより曲調や歌詞など幅広い年齢層に受け入れられそうな印象でした。前作Prismも素敵でしたが、他の方もおっしゃっているようにそれよりは少し落ち着いた雰囲気でじっくり聴くのに最適かと思います。
アルバム最後の曲"Act my age"はCMにも使われ、「年齢らしくなんて振る舞わない。私は私」みたいな内容ですが…30代を迎えて、それなりに分別というかそういう大人な部分も垣間見えてきた彼女。お利口で優等生タイプよりはKatyのような才能があるのに、人間臭くて時に失敗もしてしまう彼女のような女性の方が好感持てます。
今後も変化あるいは進化を楽しみにしています。
何を持ってKatyらしい・らしくないというのか私などには良く分かりませんが、人は年齢や時代とともに変化するもの。以前のアルバムより曲調や歌詞など幅広い年齢層に受け入れられそうな印象でした。前作Prismも素敵でしたが、他の方もおっしゃっているようにそれよりは少し落ち着いた雰囲気でじっくり聴くのに最適かと思います。
アルバム最後の曲"Act my age"はCMにも使われ、「年齢らしくなんて振る舞わない。私は私」みたいな内容ですが…30代を迎えて、それなりに分別というかそういう大人な部分も垣間見えてきた彼女。お利口で優等生タイプよりはKatyのような才能があるのに、人間臭くて時に失敗もしてしまう彼女のような女性の方が好感持てます。
今後も変化あるいは進化を楽しみにしています。
他の国からのトップレビュー
Peppe0786
5つ星のうち5.0
Disco sottovalutato.
2023年10月29日にイタリアでレビュー済みAmazonで購入
Disco molto sottovalutato uscito anni fa, è veramente molto carino e cambia lo stile della cantante americana. Più cupo ed elettronico, questo disco risulta un passo in più a livello discografico nonostante qualche pezzo trascurabile oppure poco interessante. Vale la pena riscoprirlo .
Lenny - listen-by-lenny.de
5つ星のうち4.0
Ein gemischtes Album mit deutlichen Highlights und ebenso deutlichen Flops
2017年6月27日にドイツでレビュー済みAmazonで購入
Wenn Katy Perry ein neues Album veröffentlicht, wird das ohne nachzudenken gekauft. Ohne dabei mit den Augen zu blinzeln. Denn wenn Katy Perry für etwas steht, dann sind das HITS. Denn wer kennt sie nicht? "I Kissed a Girl", "Hot'n'Cold", "Waking Up in Vegas", "California Girls", "Teenage Dream", "Fireworks", "Roar" oder "Dark Horse" sind allesamt internationale Hits und die dazugehörigen Alben sind abwechslungsreich, tiefgründig, voller Spaß und zeigen eine schillernde Sängerin, die gerade erst so richtig anfängt - zumindest denkt man das immer, wenn man sie hört. Sie ist so herrlich frisch und einzigartig, dass man gar nicht anders kann als mitzusummen. Und zwar nicht nur bei den Singles, denn hört man sich die vergangenen drei Studiowerke an, dann könnte wirklich jeder Song eine Single gewesen sein. Diesen Standard muss man erstmal schaffen und dann halten können - beides Dinge, die die Sängerin mit den ersten drei Alben geschafft hat. Ob das mit Nummer 4 nun auch gelingt?
Doch von vorne: Katy Perry meldete sich im Februar 2017 mit ihrer Single "Chained to the Rhythm" zurück, doch irgendwie war etwas anders. Reifer, politischer und sehr viel ernster präsentierte sich die Sängerin zwar mit einem tanzbaren Sound, dennoch aber mit ernstem Hintergrund. Ich war - wie immer - begeistert und feierte den Track quasi ab Veröffentlichung. Denn tatsächlich mochte ich den politischen Hintergrund des Songs, der davon handelt, dass wir alle uns viel zu sehr von außen steuern lassen und nur noch unsere Triebe abdecken wollen - gleichzeitig aber gar nicht mehr darüber nachdenken, was die Konsequenzen unseres Handelns sind. Ja, ich vermisste die etwas spaßigere Version der Sängerin, doch ich hatte gute Hoffnung, dass wir sie definitiv noch zu hören bekommen werden. Und ich sollte recht behalten: Ihre nächste Single im April 2017 hieß "Bon Appétit" und bot genau den Fun, den man von Katy kennt, gleichzeitig zeigte sie einen ungewohnten HipHop-Sound im Track, den viele scharf kritisierten, aber bei mir wieder genau einschlugen. Ich liebe HipHop, ich liebe harte Beats und ich LIEBE Ohrwürmer - und genau das stellt der Song für mich da. Zwar wurde der Track von Fans sowie Kritikern stark diskutiert und auch in den Charts funktioniert er leider nicht so, wie man es von Katy gewohnt ist, allerdings ist mir das egal: Ich habe Spaß und sehe den Song als Favoriten auf dem Album an!
Kurz vor Albumveröffentlichung überraschte Katy dann mit einer Kollaboration mit Nicki Minaj - ja, der Nicki Minaj, die quasi ständig in den Charts ist. "Swish Swish" heißt das ganze und sohl wohl angeblich eine Antwort auf "Bad Blood" von Taylor Swift sein, mit der Katy seit einigen Jahren auf Kriegsfuß steht. Im Song stellt die Sängerin klar, dass sie eine Königin ist, die noch lange präsent sein wird und sich nicht von einem Kleinkind (*hust Ms. Swift hust*) irritieren lässt. Offiziell sagt Katy NATÜRLICH, dass es allgemein um Leute geht, die einen runterziehen wollen, aber ich meine... "Swish Swish"... wenn das mal nicht ähnlich klingt wie Swift.. naja, ein Schalk wer Böses dabei denkt ;-)). Völlig egal, denn der Track geht ins Ohr, der Rappart von Nicki Minaj ist großes Kino und der Gesangspart von Katy ist durch den Sprechgesang ebenfalls eine neue Richtung, die Katy mit "Witness" einschlägt - überhaupt scheint es so, dass Katy einfach nur Lust auf neue Sounds hatte. Ob die überzeugen können?
Ich muss sagen, dass ich nach dem ersten Hören etwas ratlos war. Leider. Denn wie bereits gesagt, war ich Hit nach Hit nach Hit auf Katys Album gewohnt. Genau dieses Ritual durchbricht "Witness" nun für mich. Auf der Platte gibt es Songs, die total einschlagen und offensichtliche Singlekandidaten darstellen, einfach weil sie solche Ohrwürmer sind oder emotional berühren. Allen voran "Hey Hey Hey", "Roulette", "Bigger Than Me" und "Pendulum" könnten quasi mit sofortiger Wirkung im Radio gespielt werden und wären kommerziell bestimmt wahnsinnig erfolgreich (vielleicht keine so großen Hits wie frühere Tracks, aber zumindest tendenziell in diese Richtung gehend). Doch auch "Save as Draft" und "Into Me You See" könnten als emotionale Balladen funktionieren und Anerkennung - sowohl von Fans, Pophörern und Kritikern - bekommen. "Save as Draft" wirkt dabei total authentisch und sehr pur, wahrscheinlich aufgrund der wenigen Bearbeitung von Katys Stimme, "Into Me You See" könnte dagegen auch in einem Disneyfilm laufen - und wer bitteschön mag keine Disneyfilme? :D
Doch bei all den positiven Worten zu diesen Tracks, gibt es auch einige, in die finde ich irgendwie nicht rein. Diese liegen komischerweise alle hinterinander und befinden sich in der Mitte des Albums: "Déjá Vu", "Power" und "Mind Maze" sind für mich irgendwie Klangteppiche ohne jegliche Struktur, ohne Eingängigkeit und ohne den so von mir gefeierten Wiedererkennungswert einer Katy Perry. Anfangs dachte ich mir: "Na gut, das muss man vielleicht mehrmals hören, um es gut zu finden", aber auch nach mehrmaligem Durchhören sind die Songs einfach nicht my cup of tea. Und diese Tatsache hat mich als Katy Perry-Fan geschockt, mochte ich doch sonst wirklich das gesamte Album direkt nach dem ersten Hören. An die Tatsache, dass es in diesem Fall jedoch nicht so ist, musste ich mich erst gewöhnen. Etwas Wiedergutmachung fand ich dann in den Songs "Witness" und "Miss You More", die sich irgendwo zwischen den Flops und Tops des Albums einordnen und die zumindset inhaltlich und/oder emotional begeistern.
Was halte ich also von "Witness" von Katy Perry? Ich habe einen sehr gemischten Eindruck und habe tatsächlich das Verfassen dieser Rezension vor mir her geschoben. Ich wollte mir einfach gar nicht eingestehen, dass ich es hier mit dem bisher schwächsten Album einer meiner Lieblingssängerinnen zu tun habe. Doch genau das ist harte Realität. Der Sound des neuen Albums geht nicht mehr ganz so rein, Katy verliert sich an manchen Stellen in den Sound und möchte vielleicht auch etwas zu ernst, zu erwachsen und zu sehr auf eine bedeutende Message hinaus. Manchmal ist weniger eben mehr. Sowohl was die Produktion angeht als auch den Inhalt.
Andererseits erkenne ich in so vielen Songs dann doch wieder die Sängerin, die nichts andere produzieren kann als Hits: Gerade eben habe ich beispielsweise "Roulette" im Kopf und erstaunlicherweise könnte ich fast alle der oben genannten Hits ansingen, weil sie sich in meinen Hörgängen festgesaugt haben. Darüber hinaus konnte mich Katy auch mal wieder emotional so richtig erreichen wie schon mit "Thinking of You", "The One That Got Away" und "By the Grace of God", denn "Save as Draft" und "Into Me You See" sind einfach wirklich, wirklich herzzereißend schön. Insgesamt kann ich da dann einfach keine 3 Sterne vergeben, dafür sind genannte Songs viel zu gut. Und 5 eben nicht, weil es das deutlich schlechteste Album bisher ist. Tja und vier Sterne wäre natürlich schön, sind es für mich aber auch nicht ganz. Wohl dann eher 3, 5 Sterne. Obwohl mich auch diese Bepunktung nicht zufriedenstellt, denn eigentlich wären es doch etwasmehr. The struggle is real. Dennoch: Für Fans bestimmt an vielen Stellen toll, weil neues Material, für den Nicht-Fan, aber Pophörer, dürfte es an manchen Stellen merkwürdig werden. Solltet ihr euch also für die LP interessieren, habt diesen Satz im Hinterkopf - ich habe euch gewarnt :D
Doch von vorne: Katy Perry meldete sich im Februar 2017 mit ihrer Single "Chained to the Rhythm" zurück, doch irgendwie war etwas anders. Reifer, politischer und sehr viel ernster präsentierte sich die Sängerin zwar mit einem tanzbaren Sound, dennoch aber mit ernstem Hintergrund. Ich war - wie immer - begeistert und feierte den Track quasi ab Veröffentlichung. Denn tatsächlich mochte ich den politischen Hintergrund des Songs, der davon handelt, dass wir alle uns viel zu sehr von außen steuern lassen und nur noch unsere Triebe abdecken wollen - gleichzeitig aber gar nicht mehr darüber nachdenken, was die Konsequenzen unseres Handelns sind. Ja, ich vermisste die etwas spaßigere Version der Sängerin, doch ich hatte gute Hoffnung, dass wir sie definitiv noch zu hören bekommen werden. Und ich sollte recht behalten: Ihre nächste Single im April 2017 hieß "Bon Appétit" und bot genau den Fun, den man von Katy kennt, gleichzeitig zeigte sie einen ungewohnten HipHop-Sound im Track, den viele scharf kritisierten, aber bei mir wieder genau einschlugen. Ich liebe HipHop, ich liebe harte Beats und ich LIEBE Ohrwürmer - und genau das stellt der Song für mich da. Zwar wurde der Track von Fans sowie Kritikern stark diskutiert und auch in den Charts funktioniert er leider nicht so, wie man es von Katy gewohnt ist, allerdings ist mir das egal: Ich habe Spaß und sehe den Song als Favoriten auf dem Album an!
Kurz vor Albumveröffentlichung überraschte Katy dann mit einer Kollaboration mit Nicki Minaj - ja, der Nicki Minaj, die quasi ständig in den Charts ist. "Swish Swish" heißt das ganze und sohl wohl angeblich eine Antwort auf "Bad Blood" von Taylor Swift sein, mit der Katy seit einigen Jahren auf Kriegsfuß steht. Im Song stellt die Sängerin klar, dass sie eine Königin ist, die noch lange präsent sein wird und sich nicht von einem Kleinkind (*hust Ms. Swift hust*) irritieren lässt. Offiziell sagt Katy NATÜRLICH, dass es allgemein um Leute geht, die einen runterziehen wollen, aber ich meine... "Swish Swish"... wenn das mal nicht ähnlich klingt wie Swift.. naja, ein Schalk wer Böses dabei denkt ;-)). Völlig egal, denn der Track geht ins Ohr, der Rappart von Nicki Minaj ist großes Kino und der Gesangspart von Katy ist durch den Sprechgesang ebenfalls eine neue Richtung, die Katy mit "Witness" einschlägt - überhaupt scheint es so, dass Katy einfach nur Lust auf neue Sounds hatte. Ob die überzeugen können?
Ich muss sagen, dass ich nach dem ersten Hören etwas ratlos war. Leider. Denn wie bereits gesagt, war ich Hit nach Hit nach Hit auf Katys Album gewohnt. Genau dieses Ritual durchbricht "Witness" nun für mich. Auf der Platte gibt es Songs, die total einschlagen und offensichtliche Singlekandidaten darstellen, einfach weil sie solche Ohrwürmer sind oder emotional berühren. Allen voran "Hey Hey Hey", "Roulette", "Bigger Than Me" und "Pendulum" könnten quasi mit sofortiger Wirkung im Radio gespielt werden und wären kommerziell bestimmt wahnsinnig erfolgreich (vielleicht keine so großen Hits wie frühere Tracks, aber zumindest tendenziell in diese Richtung gehend). Doch auch "Save as Draft" und "Into Me You See" könnten als emotionale Balladen funktionieren und Anerkennung - sowohl von Fans, Pophörern und Kritikern - bekommen. "Save as Draft" wirkt dabei total authentisch und sehr pur, wahrscheinlich aufgrund der wenigen Bearbeitung von Katys Stimme, "Into Me You See" könnte dagegen auch in einem Disneyfilm laufen - und wer bitteschön mag keine Disneyfilme? :D
Doch bei all den positiven Worten zu diesen Tracks, gibt es auch einige, in die finde ich irgendwie nicht rein. Diese liegen komischerweise alle hinterinander und befinden sich in der Mitte des Albums: "Déjá Vu", "Power" und "Mind Maze" sind für mich irgendwie Klangteppiche ohne jegliche Struktur, ohne Eingängigkeit und ohne den so von mir gefeierten Wiedererkennungswert einer Katy Perry. Anfangs dachte ich mir: "Na gut, das muss man vielleicht mehrmals hören, um es gut zu finden", aber auch nach mehrmaligem Durchhören sind die Songs einfach nicht my cup of tea. Und diese Tatsache hat mich als Katy Perry-Fan geschockt, mochte ich doch sonst wirklich das gesamte Album direkt nach dem ersten Hören. An die Tatsache, dass es in diesem Fall jedoch nicht so ist, musste ich mich erst gewöhnen. Etwas Wiedergutmachung fand ich dann in den Songs "Witness" und "Miss You More", die sich irgendwo zwischen den Flops und Tops des Albums einordnen und die zumindset inhaltlich und/oder emotional begeistern.
Was halte ich also von "Witness" von Katy Perry? Ich habe einen sehr gemischten Eindruck und habe tatsächlich das Verfassen dieser Rezension vor mir her geschoben. Ich wollte mir einfach gar nicht eingestehen, dass ich es hier mit dem bisher schwächsten Album einer meiner Lieblingssängerinnen zu tun habe. Doch genau das ist harte Realität. Der Sound des neuen Albums geht nicht mehr ganz so rein, Katy verliert sich an manchen Stellen in den Sound und möchte vielleicht auch etwas zu ernst, zu erwachsen und zu sehr auf eine bedeutende Message hinaus. Manchmal ist weniger eben mehr. Sowohl was die Produktion angeht als auch den Inhalt.
Andererseits erkenne ich in so vielen Songs dann doch wieder die Sängerin, die nichts andere produzieren kann als Hits: Gerade eben habe ich beispielsweise "Roulette" im Kopf und erstaunlicherweise könnte ich fast alle der oben genannten Hits ansingen, weil sie sich in meinen Hörgängen festgesaugt haben. Darüber hinaus konnte mich Katy auch mal wieder emotional so richtig erreichen wie schon mit "Thinking of You", "The One That Got Away" und "By the Grace of God", denn "Save as Draft" und "Into Me You See" sind einfach wirklich, wirklich herzzereißend schön. Insgesamt kann ich da dann einfach keine 3 Sterne vergeben, dafür sind genannte Songs viel zu gut. Und 5 eben nicht, weil es das deutlich schlechteste Album bisher ist. Tja und vier Sterne wäre natürlich schön, sind es für mich aber auch nicht ganz. Wohl dann eher 3, 5 Sterne. Obwohl mich auch diese Bepunktung nicht zufriedenstellt, denn eigentlich wären es doch etwasmehr. The struggle is real. Dennoch: Für Fans bestimmt an vielen Stellen toll, weil neues Material, für den Nicht-Fan, aber Pophörer, dürfte es an manchen Stellen merkwürdig werden. Solltet ihr euch also für die LP interessieren, habt diesen Satz im Hinterkopf - ich habe euch gewarnt :D
Quetelard Carla
5つ星のうち5.0
Très bon album
2023年8月2日にフランスでレビュー済みAmazonで購入
L'album a été envoyé plutôt rapidement, le CD ne contenait aucunes rayures, ni à l'intérieur ou à l'extérieur ! Le son est impeccable et ne parlons même pas de l'album en lui même ! Cet album est beaucoup plus mature que ses albums précédents, il contient d'excellentes chansons et l'atmosphère de l'album en lui même est génial !
Les chansons sont généralements très bien réussies.
Merci Katy Perry pour cet album génial !
Les chansons sont généralements très bien réussies.
Merci Katy Perry pour cet album génial !
Victor
5つ星のうち4.0
Auf Vinyl wieder einmal ein echter Zugewinn: Katy Perrys viertes Studioalbum WITNESS
2017年10月4日にドイツでレビュー済みAmazonで購入
--- Inhalt & Kritik ---
Im Februar 2017 war es endlich soweit: Hitgarantin Katy Perry veröffentlicht mit CHAINED TO THE RHYTHM nach langer Zeit ein neues Lied, welches meiner Meinung nach bis dato den besten Radiosong dieses Jahres darstellt. Mit gefälligen Neunziger-Jahre-Synthies im Gepäck trägt Katy einen ernsten Text über die Tücken des Smartphonezeitalters vor. Eigentlich soll uns die fortschrittliche Technik näher bringen, dabei entzweit sie uns voneinander. Manchmal ist man so bequem, dass man ganz isoliert in einer Blase lebt und nur über soziale Netzwerke kommuniziert. Diese Art Weckruf hat sie unter anderem mit der Sängerin Sia geschrieben, welche für starke Metaphern in ihren Songs bekannt ist.
Das dazugehörige Album WITNESS ließ etwas länger auf sich warten, greift den ernsten Grundton aber auf. Das merkwürdige Cover und Songtitel wie WITNESS, POWER, MIND MAZE und BIGGER THAN ME suggerieren, dass sich Katy mit Verschwörungstheorien beschäftigen wird, die sie seit Anfang ihrer Karriere begleiten. Dem ist nur bedingt so, denn natürlich würde Katy Perry nie zugeben, Teil einer Untergrundorganisation zu sein, die Gehirnwäsche betreibt. Sie spielt einfach wieder mit bedeutungsvollen, fast schon religiösen Symboliken, was WITNESS umso reizvoller erscheinen lässt.
Stiltechnisch bewegt sich das Werk irgendwo zwischen Mainstream-Pop, R&B und Hip Hop, ein bisschen Gospel ist bei dem kraftvollen PENDULUM auch dabei. Es ist die hinlänglich von ihr bekannte Richtung, die sie ab ihrem zweiten Album TEENAGE DREAM eingeschlagen hat. Die rotzfreche Rockröhre von ONE OF THE BOYS ist mittlerweile vollkommen verschwunden. Die feucht-fröhlichen, mehrdeutigen Songtexte glücklicherweise nicht. BON APPÉTIT (FEAT. MIGOS) ist eine kleine Erinnerung an alte Zeiten, in denen Katy wilden Sex mit scheinbar harmlosen Szenarien vermischt. Auf WITNESS ist sie das Büffet, "fresh out the oven", von dem man sich bedienen kann.
Dabei hat sie immer das Heft in der Hand. HEY HEY HEY ist ein echter Powersong, der sich gegen Sexismus richtet und mit "Marilyn Monroe in a monster truck" wohl die coolste Liedzeile des gesamten Albums enthält. Der Preis des schönsten Textes geht für mich aber zweifellos an den Titeltrack WITNESS, Anspieltipp Nummer Eins. Anders als vorangegangene Balladen, die teilweise etwas überladen waren und deshalb nicht ihre volle Wirkung entfalten konnten, mutet WITNESS bis auf einen eingängigen Beat und sanfte Pianoklänge fast akustisch an. Im Lied macht sich Katy Perry auf die rührselige Suche nach dem passenden Gefährten, den sie nach einer gescheiterten Ehe wohl immer noch nicht gefunden hat: "I'm just looking for someone who speaks my language, someone to ride this ride with me, can I get a witness?" Es ist ihr nur zu gönnen...
--- Zur Vinyl-LP ---
Über drei Monate hat sich die Vinylveröffentlichung von Katy Perrys WITNESS verzögert. Schleppende CD-Verkäufe und eine Vielzahl kritischer Stimmen haben mich zweifeln lassen, ob Katys viertes Studioalbum überhaupt noch die Analogbehandlung erhält. Gott sei Dank kam sie dann doch noch und sie ist genauso wie ich sie erwartet habe: Die Doppel-LP von WITNESS ist der CD klanglich weit überlegen! Katys Arbeit hört sich auf Schallplatte einfach besser an. Vielmehr noch, ihr letztes Album PRISM mit dem mörderisch guten Tiefenbass habe ich in die Liste meiner audiophilen Pop-Platten aufgenommen. WITNESS ist auch auf diesem Niveau. Die Übersteuerungen, die man im mitgelieferten Amazon-MP3-Download (Amazon Auto-Rip) vernimmt, werden auf Vinyl geglättet. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die beiden schwarzen Schallplatten mehr Einblicke in den überraschend komplexen Klangteppich gewähren. In CHAINED TO THE RHYTHM beispielsweise steht Katys klare Stimme im Zentrum des Geschehens, während die Instrumentalisierung im Hintergrund weich gezeichnet wurde und an bedeutungsschwangeren Stellen lauter wird. Der MP3-Download dagegen bietet keinen ansatzweise vergleichbaren dynamischen Raum. Genau deshalb kauft man sich Schallplatten, Loudness adieu!
Die ästhetisch anspruchsvolle Präsentation im glänzenden Klappcover mit allen Songtexten und weiteren Bowie-resken Katy-Bildern auf zwei separaten Textblättern (wobei... ein Foto scheint eine direkte Hommage an Madonnas ikonisches TRUE BLUE-Albumcover zu sein) macht den Eindruck einer gut durchdachten LP-Veröffentlichung komplett. Wie gut, dass die weißen Papierhüllen diesmal gefüttert daherkommen. Nur die Kartonärmel für die beiden ebenen Schallplatten, die bei mir ohne störende Krümel oder Verschmutzungen ausgeliefert wurden, sind, wie für das Label Universal Music üblich, etwas zu eng geraten. Die Vinyl-LPs wieder in die Hülle zu bekommen, kann ein Drahtseilakt werden.
--- Fazit ---
Es ist für mich unverständlich, weshalb WITNESS von Katy Perry bei den Fans so schlecht abschneidet. Es ist mindestens genauso hitverdächtig wie die Alben davor und enthält zudem meines Erachtens die bislang anspruchsvollsten Texte. Sie zeigen, dass aus der mitunter etwas albernen Katy Perry der Anfangsjahre, die deswegen aber nicht weniger unterhaltsam war, eine gereifte Frau geworden ist, die gerne ihre Umgebung hinterfragt. Im Zeitalter der Digitalisierung und Trump ist es das passende Album einer Stimme, die immer schon für Pop in Reinkultur stand. Die Texte hat sie dabei so formuliert (bzw. ließ sie so formulieren), dass sie das Gegenüber nicht überfordern. Für mich ist das Album ausdrucksstärker als PRISM, stilistisch ist es aber nicht so farbenfroh wie ihr kommerzielles Debüt ONE OF THE BOYS. Wie wär's mal wieder mit etwas Rock?
Die Doppel-LP ist klanglich und haptisch gesehen ein echter Zugewinn: ein stärker differenziertes Klangbild für den anspruchsvollen Pophörer, gefütterte Innenhüllen, Klappcover, Songtexte und null Produktionsreste... was will man mehr? Vier Sterne dafür.
Im Februar 2017 war es endlich soweit: Hitgarantin Katy Perry veröffentlicht mit CHAINED TO THE RHYTHM nach langer Zeit ein neues Lied, welches meiner Meinung nach bis dato den besten Radiosong dieses Jahres darstellt. Mit gefälligen Neunziger-Jahre-Synthies im Gepäck trägt Katy einen ernsten Text über die Tücken des Smartphonezeitalters vor. Eigentlich soll uns die fortschrittliche Technik näher bringen, dabei entzweit sie uns voneinander. Manchmal ist man so bequem, dass man ganz isoliert in einer Blase lebt und nur über soziale Netzwerke kommuniziert. Diese Art Weckruf hat sie unter anderem mit der Sängerin Sia geschrieben, welche für starke Metaphern in ihren Songs bekannt ist.
Das dazugehörige Album WITNESS ließ etwas länger auf sich warten, greift den ernsten Grundton aber auf. Das merkwürdige Cover und Songtitel wie WITNESS, POWER, MIND MAZE und BIGGER THAN ME suggerieren, dass sich Katy mit Verschwörungstheorien beschäftigen wird, die sie seit Anfang ihrer Karriere begleiten. Dem ist nur bedingt so, denn natürlich würde Katy Perry nie zugeben, Teil einer Untergrundorganisation zu sein, die Gehirnwäsche betreibt. Sie spielt einfach wieder mit bedeutungsvollen, fast schon religiösen Symboliken, was WITNESS umso reizvoller erscheinen lässt.
Stiltechnisch bewegt sich das Werk irgendwo zwischen Mainstream-Pop, R&B und Hip Hop, ein bisschen Gospel ist bei dem kraftvollen PENDULUM auch dabei. Es ist die hinlänglich von ihr bekannte Richtung, die sie ab ihrem zweiten Album TEENAGE DREAM eingeschlagen hat. Die rotzfreche Rockröhre von ONE OF THE BOYS ist mittlerweile vollkommen verschwunden. Die feucht-fröhlichen, mehrdeutigen Songtexte glücklicherweise nicht. BON APPÉTIT (FEAT. MIGOS) ist eine kleine Erinnerung an alte Zeiten, in denen Katy wilden Sex mit scheinbar harmlosen Szenarien vermischt. Auf WITNESS ist sie das Büffet, "fresh out the oven", von dem man sich bedienen kann.
Dabei hat sie immer das Heft in der Hand. HEY HEY HEY ist ein echter Powersong, der sich gegen Sexismus richtet und mit "Marilyn Monroe in a monster truck" wohl die coolste Liedzeile des gesamten Albums enthält. Der Preis des schönsten Textes geht für mich aber zweifellos an den Titeltrack WITNESS, Anspieltipp Nummer Eins. Anders als vorangegangene Balladen, die teilweise etwas überladen waren und deshalb nicht ihre volle Wirkung entfalten konnten, mutet WITNESS bis auf einen eingängigen Beat und sanfte Pianoklänge fast akustisch an. Im Lied macht sich Katy Perry auf die rührselige Suche nach dem passenden Gefährten, den sie nach einer gescheiterten Ehe wohl immer noch nicht gefunden hat: "I'm just looking for someone who speaks my language, someone to ride this ride with me, can I get a witness?" Es ist ihr nur zu gönnen...
--- Zur Vinyl-LP ---
Über drei Monate hat sich die Vinylveröffentlichung von Katy Perrys WITNESS verzögert. Schleppende CD-Verkäufe und eine Vielzahl kritischer Stimmen haben mich zweifeln lassen, ob Katys viertes Studioalbum überhaupt noch die Analogbehandlung erhält. Gott sei Dank kam sie dann doch noch und sie ist genauso wie ich sie erwartet habe: Die Doppel-LP von WITNESS ist der CD klanglich weit überlegen! Katys Arbeit hört sich auf Schallplatte einfach besser an. Vielmehr noch, ihr letztes Album PRISM mit dem mörderisch guten Tiefenbass habe ich in die Liste meiner audiophilen Pop-Platten aufgenommen. WITNESS ist auch auf diesem Niveau. Die Übersteuerungen, die man im mitgelieferten Amazon-MP3-Download (Amazon Auto-Rip) vernimmt, werden auf Vinyl geglättet. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die beiden schwarzen Schallplatten mehr Einblicke in den überraschend komplexen Klangteppich gewähren. In CHAINED TO THE RHYTHM beispielsweise steht Katys klare Stimme im Zentrum des Geschehens, während die Instrumentalisierung im Hintergrund weich gezeichnet wurde und an bedeutungsschwangeren Stellen lauter wird. Der MP3-Download dagegen bietet keinen ansatzweise vergleichbaren dynamischen Raum. Genau deshalb kauft man sich Schallplatten, Loudness adieu!
Die ästhetisch anspruchsvolle Präsentation im glänzenden Klappcover mit allen Songtexten und weiteren Bowie-resken Katy-Bildern auf zwei separaten Textblättern (wobei... ein Foto scheint eine direkte Hommage an Madonnas ikonisches TRUE BLUE-Albumcover zu sein) macht den Eindruck einer gut durchdachten LP-Veröffentlichung komplett. Wie gut, dass die weißen Papierhüllen diesmal gefüttert daherkommen. Nur die Kartonärmel für die beiden ebenen Schallplatten, die bei mir ohne störende Krümel oder Verschmutzungen ausgeliefert wurden, sind, wie für das Label Universal Music üblich, etwas zu eng geraten. Die Vinyl-LPs wieder in die Hülle zu bekommen, kann ein Drahtseilakt werden.
--- Fazit ---
Es ist für mich unverständlich, weshalb WITNESS von Katy Perry bei den Fans so schlecht abschneidet. Es ist mindestens genauso hitverdächtig wie die Alben davor und enthält zudem meines Erachtens die bislang anspruchsvollsten Texte. Sie zeigen, dass aus der mitunter etwas albernen Katy Perry der Anfangsjahre, die deswegen aber nicht weniger unterhaltsam war, eine gereifte Frau geworden ist, die gerne ihre Umgebung hinterfragt. Im Zeitalter der Digitalisierung und Trump ist es das passende Album einer Stimme, die immer schon für Pop in Reinkultur stand. Die Texte hat sie dabei so formuliert (bzw. ließ sie so formulieren), dass sie das Gegenüber nicht überfordern. Für mich ist das Album ausdrucksstärker als PRISM, stilistisch ist es aber nicht so farbenfroh wie ihr kommerzielles Debüt ONE OF THE BOYS. Wie wär's mal wieder mit etwas Rock?
Die Doppel-LP ist klanglich und haptisch gesehen ein echter Zugewinn: ein stärker differenziertes Klangbild für den anspruchsvollen Pophörer, gefütterte Innenhüllen, Klappcover, Songtexte und null Produktionsreste... was will man mehr? Vier Sterne dafür.
Paolo Scarioni
5つ星のうち5.0
Testimone del proprio tempo
2018年2月10日にイタリアでレビュー済みAmazonで購入
Quando ho sentito per la prima volta Witness, l'ultimo disco di Katy Perry, mi sono detto "mi spiace Katy, ma questa volta non te lo compro" . Mi era parso un disco molto ben prodotto, ma troppo lontano dai miei concetti musicali e dagli esordi della cantautrice californiana. Poi, l'ascolto di alcuni brani eseguiti live ed in acustico, ed un secondo ascolto meno superficiale, mi hanno convinto a dargli una chance. D'altro canto il primo ascolto era avvenuto alle 6 del mattino sulle preview di iTunes, insomma non un ascolto molto affidabile. Dopo ripetuti ascolti devo ammettere che mi ero sbagliato, e di grosso. Il disco è certamente molto lontano da One of the boys o dall'Mtv Unplugged, ma anche da Prism e persino da Teenage Dream, ma non per questo è disprezzabile. D'altro canto anche l'ultimo dei Paramore ha poco a che vedere con gli esordi della band statunitense, ma è un signor disco. Per toranre a Witness, è un disco assolutamente interessante, e che mostra un'artista alla continua ricerca di nuovi stimoli e nuove sonorità, da questo punto di vista risulta il disco più sperimentale della cantante californiana. Come già detto il lavoro di produzione è enorme, ogni canzone è studiata nei minimi particolari, ed il risultato è sicuramente un disco di altissimo livello. Il sound è indirizzato verso la dance/pop, ma mantiene uno standard elevato di qualità esplorando varie sonorità e ritmi. Anche i testi sono da leggere con attenzione. Per venire alle canzoni il disco si apre bene con Witness, e mantiene un profilo alto per quasi tutta la sua durata. Le mie preferite sono Witness, Roulette, il singolo Chained to the rhythm, una delle poche canzoni con un duetto che abbia un senso, Bon Appetit ma soprattutto le (poche ballate) Miss you More, Into me you see e la bellissima Save as Draft. Va segnalata anche Mind Maze, una canzone che come il disco è facile sottovalutare ma risulta poi molto interessante. Tutto perfetto quindi? direi di no, 15 canzoni sono tante ed è difficile mantenere sempre lo stesso livello, e qualche caduta di tono è inevitabile. A mio modo di vedere la caduta di tono più evidente è proprio Swish Swish, canzone scelta come terzo singolo, e che è stata propagandata come una "diss song" nei confonti di Taylor Swift. Ora, le polemiche in musica ci sono sempre state, basti pensare alla celeberrima "l'avvelenata" di Francesco Guccini, dedicata quasi per intero ad un critico che aveva irritato il cantautore bolognese. e tutto sommato fanno parte del gioco. Personalmente quello che non mi piace della canzone più che questo è proprio la canzone in sé, molto banale e poi "impreziosita" da un duetto con Nicky Minaji, che quando si tratta di queste cose non si tira mai indietro, ma che non migliore le cose. Ritengo anche sbagliato averlo scelto come singolo, anche se il video è divertente (ma questo, si sa, è un'altro discorso). A parte questo e forse un altro paio di pezzi, il disco risulta un passaggio di maturazione e sperimentazione molto interessante, e l'ennesimo indizio che, probabilmente, la popstar più trasformista ed innovativa, sia proprio Katy Perry.
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