Originals -Gatefold/Hq- [Analog]

5つ星のうち4.7 1,254個の評価

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新品 中古品
レコード盤, インポート, 2019/7/19 インポート
¥4,603

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登録情報

  • 製品サイズ ‏ : ‎ 32 x 31.7 x 0.89 cm; 584 g
  • メーカー ‏ : ‎ Wea
  • EAN ‏ : ‎ 0603497851928
  • レーベル ‏ : ‎ Wea
  • ASIN ‏ : ‎ B07R11NT83
  • ディスク枚数 ‏ : ‎ 2
  • カスタマーレビュー:
    5つ星のうち4.7 1,254個の評価

カスタマーレビュー

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上位レビュー、対象国: 日本

2019年7月7日に日本でレビュー済み
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17人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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2019年9月8日に日本でレビュー済み
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12人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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2020年3月26日に日本でレビュー済み
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1人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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2020年2月3日に日本でレビュー済み
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2人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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2020年4月23日に日本でレビュー済み
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1人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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2020年9月13日に日本でレビュー済み
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他の国からのトップレビュー

Andyb
5つ星のうち5.0 Originals is the best collection yet
2019年7月6日に英国でレビュー済み
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10人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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dw
5つ星のうち1.0 Fake news? Now we've got an album of fake unreleased demos
2019年7月14日に英国でレビュー済み
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Mr. Steven W. Downey
5つ星のうち5.0 Great original versions
2019年6月21日に英国でレビュー済み
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11人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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KäuferXY
5つ星のうち5.0 nicht nur für Prince Fans ein Muss
2019年6月22日にドイツでレビュー済み
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5つ星のうち5.0 nicht nur für Prince Fans ein Muss
2019年6月22日にドイツでレビュー済み
Das erste vom Prince-Estate veröffentlichte Album, dass mir durchgehend gut gefällt.

Bei den Songs handelt es sich um Prince-Kompositionen aus den Jahren 1981 bis 1990, die von anderen Künstlern z.T. sehr erfolgreich interpretiert wurden, die Prince zu Lebzeiten aber nie selbst unter seinem Namen veröffentlicht hatte.

Bei diesen Künstlern handelt es sich vorrangig um Mitglieder seines Hofstaates: Vanity 6, Apollonia 6, Mazarati, Sheila E., Jill Jones, The Time, The Family sowie Taja Sevelle und letztendlich auch Martika, deren Alben i.d.R. von Prince komponiert, eingespielt und produziert wurden. Mit The Bangles (Manic Monday) und Kenny Rogers (You're my love) wurden zwei Außenseiter jenseits des purpurnen Hofstaates mit Prince-Songs bedacht.

Hier sind nun also deren Originale zu hören, wie sie von Prince ursprünglich gedacht und selbst eingesungen wurden. Dabei klingen die meisten Songs den bekannten Versionen sehr ähnlich, nur eben mit Princes Stimme. Und überrascht mehr als nur einmal !

Die originalen Songs im Einzelnen:
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Sex Shooter
...war als Erstveröffentlichung von Apollonia 6 Teil des Purple Rain Soundtracks. Prince singt den größten Teil mit seiner bekannten Falsettstimme, die Musik ist (nahezu) identisch. Ich find' die Filmversion erotischer ;-) Das gilt auch für den Gesang, der bei Prince etwas lustlos rüberkommt.

Jungle Love,
...der Klassiker von The Time, der ebenfalls aus dem Purple Rain Film bekannt ist. Er klingt hier wie die Erstveröffentlichung (inkl. dem Affengekreische am Anfang), nur das Prince anstatt Morris Day die Lead-Vocals singt – und The Time (Morris Day, Jesse Johnson) sowie Jill Jones die Background Vocals.

Manic Monday
...wurde ursprünglich 1984 für Apollonia 6 geschrieben, dann aber 1985 The Bangles angeboten, die damit ihren Durchbruch hatten. Das Arrangement sowie Prince' Gesang klingen hier überraschend konservativ und brav. Jill Jones und Brenda Bennett (eine der drei Sängerinnen von Apollonia 6 und zudem Ehefrau von Princes damaligem Beleuchter Leroy Bennett) singen die Background Vocals.

Noon Rendezvous
...ist als Kooperation mit Sheila E. entstanden und als Erstveröffentlichung auf ihrem Debüt-Album „The Glamorous Life“ zu finden. Während Sheila E. daraus eine eher perkussive Ballade gemacht hatte, wird es von Prince am Klavier im Falsett und mit reichlich Hall gesungen.

Make-Up
...wurde 1981 für Vanity 6 (Vorgängerin von Apollonia 6) geschrieben und ist der einzige Song, der mir bislang nicht bekannt war. Insofern kann ich keinen Vergleich zu der bekannten Version aus dem Jahr 1982 ziehen. Der hauptsächlich von einer synthetischen Bassline getragene Song und Princes seltsam monotoner, mechanischer Gesang erinnern mich sehr an Kraftwerks „Autobahn“ (1974).

100 MPH
Wer Princes Hit „Kiss“ kennt, kennt auch Mazarati. Eine der vielen Pseudo-Bands, die seinerzeit zu Princes Hofstaat im Paisley Park gehörten und die von Prince oder einem seiner Musiker (hier der The Revolution Bassist Brown Mark) gefördert wurden. Mazarati singt die Background-Vocals zu „Kiss“ und bekam von Prince dafür den Song „100 Mph“. Prince selbst hatte es bereits zwei Jahre früher aufgenommen und ist hier mit Jill Jones als Backgroundsängerin zu hören. Mich erinnert der Groove sehr an das ebenfalls von Prince geschriebene „The sex of it“ von Kid Creole & The Coconuts.

You're my love
Oh mein Gott! Die für mich größte Überraschung auf diesem Album. Kenny Rogers hat es zwar komplett neu eingespielt, sich bei seiner Version aber offenbar weitestgehend an Princes Original gehalten (Prince singt zum Ende etwas leidenschaftlicher). Mich erinnert es in seiner Kitschigkeit an Princes „Baby“ von 1979, nur mit sonorer Neil Diamond Stimme gesungen.

Holly Rock
… wurde von Sheila E. in dem Film „Krush Groove“ (1985) performt und auch als mäßig erfolgreiche Single veröffentlicht. Er ist auch in der von Prince gesungenen Version („...my name is Sheila E...“) eine Gemeinschaftsproduktion von Prince und Sheila E., die Percussion spielt und Background Vocals singt.

Baby, you're a trip
...wurde zwar erst 1987 von Jill Jones auf ihrem ersten Soloalbum gleichen Namens veröffentlicht, aber sie hatte bereits auf dieser Originalversion von 1982 die Background Vocals für Prince (und ihn damit fast an die Wand) gesungen. Hier ist deutlich zu hören, warum Prince ihr das Debütalbum auf den Leib geschneidert hatte. Und das zu Recht.

The Glamorous Life
...ist hier in der von Prince im Dezember 1983 eingesungenen Version zu hören – ohne die Percussion von Sheila E. Nur zwei Monate später (Februar 1984) hatte Sheila E. den Song neu aufgenommen und mit ihrer Percussion und Stimme bereichert. Nur 3 Monate später (Mai 1984) wurde es ihr erster großer Hit.

Gigolos get lonely too
...ist eine Ballade aus dem zweiten The Time Album „What time is it?“ von 1982, die die zarte Seite des klischeeträchtigen Vorzeige-Chauvinisten Morris Day zeigt. Der sitzt auch hier am Schlagzeug und singt zusammen mit Jesse Johnson die Background Vocals. Ich muss gestehen, die Morris Day gesungene Version finde ich ergreifender, auch wenn Princes Falsett souliger klingt.

Love… Thy will be done
...klingt fast genauso wie bei Martika, nur mit der entrückten Falsettstimme von Prince aus allen Ecken des Lautsprechers. Bei beiden kommt das Gospelfeeling, das dem Song zugrunde liegt, sehr gut rüber.

Dear Michaelangelo
...ist eine weitere Kooperation mit Sheila, die auf ihrem zweiten Album „Romance 1600“ veröffentlicht wurde. Auch hier singt Sheila E. die Background Vocals und spielt Percussion. Die Stimmung der Originalversion ist etwas düsterer und rauer.

Wouldn't you love to love me
...wurde von Prince ursprünglich 1976 geschrieben und ist hier mit reichlich Hall in der Version von 1982 zu hören. Nachdem Prince den Counterpart in Michael Jacksons Song (und Video) BAD abgelehnt hatte, lehnte wiederum Michael Jackson Princes Angebot ab, „Wouldn't you love to love me“ auf BAD aufzunehmen. (In Kenntnis dieser Originalversion kann ich das sogar verstehen.) So wurde es dann von Taja Sevelle erstmals 1987 offiziell veröffentlicht und ist definitiv besser, als diese Originalversion.

Das Beste zum Schluss:

Nothing compares 2 U
...ist hier als 15. und letzte Originalversion zu hören. Prince hatte bereits 1993 eine Live-Version (mit Rosie Gaines) veröffentlicht. Eine Studioversion schien aber nicht zu existieren. Princes Originalversion ist nicht nur beeindruckender gesungen als die Erstveröffentlichung von The Family aus dem Jahre 1985 und sogar als die berühmtere Coverversion von Sinead O'Connor von1990. Sie ist hier als Rock Ballade komplett anders (und besser) arrangiert, als die bislang bekannten Versionen. Susannah Melvoin (Background Vocals) und Eric Leeds (Saxophon) von The Family sind auch hier dabei.

Fazit:
---------
Dem ein oder anderen werden mit Sicherheit der persönliche Favorit auf dieser Zusammenstellung fehlen. Ich finde dieses Album insofern beeindruckend, als das es zeigt, wer tatsächlich der Kopf hinter all den Hits ist. Prince hatte bereits bei diesen Originalaufnahmen (Demos ?) alles bis ins Detail im Kopf und auf Tonband gebannt. Er hat seinem Hofstaat jedes Stöhnen, jedes Ah und Oh, jeden Witz in den Songs vorgegeben. Die Interpreten haben es tatsächlich „nur“ 1 zu 1 interpretiert. Manchmal waren Sie besser und erfolgreicher als der Meister selbst - aber eben nur manchmal ;-)

Für Prince-Fans ein absolutes Muss. Für Leute, die die Vielfältigkeit und den Einfluss von Prince auf die Musik der 80er näher kennenlernen wollen, eine klare Empfehlung!
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32人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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Richard Holmes
5つ星のうち4.0 Gives Me A Glimmer Of Hope For Future Vault Songs!.....But....
2019年7月11日に英国でレビュー済み
Amazonで購入
6人のお客様がこれが役に立ったと考えています
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