パッション [DVD]
| 価格: | ¥2,100¥2,100 |
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| フォーマット | 色, ドルビー, DTS Stereo, ワイドスクリーン |
| コントリビュータ | ジム・カヴィーゼル, メル・ギブソン, マヤ・モルゲンステルン, モニカ・ベルッチ |
| 言語 | ヘブライ語, ラテン語 |
| 稼働時間 | 2 時間 7 分 |
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商品の説明
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Amazonより
メル・ギブソンが構想12年、私財を製作費に充て、イエス・キリストの最後の12時間を、できる限り史実に従って描いたという渾身の一作。神を冒涜しているという罪で捕らえられたイエスが、ローマ帝国の総督ピラトのもとに連行される。ピラトは民衆の声に押され、イエスを十字架に掛けると判決を下す。イエスは拷問を受けた末に、十字架を背負ってゴルゴダの丘へと歩いていく。
衣装やセットで紀元1世紀のパレスチナを再現するのはもちろん、アメリカ映画としては珍しく、全編が当時の言語(アラム語とユダヤ語)で展開される。さまざまな器具を使った拷問シーンや、手足に釘を刺す十字架への張り付けは、目を覆いたくなるほどの生々しさだが、より恐ろしいのは、噂や表面的な事実によって、ひとりの人間を標的にする群集心理。これは、現代のわれわれの姿と二重写しになっていく。イエス役のジム・カヴィーゼルは、悲しみとゆるしの両方をたたえた表情が絶品。監督ギブソンのパワフルな演出力が画面の隅々まで発揮され、ゴルゴダを俯瞰するカットなど映像もすばらしい。バチカンやユダヤ人社会などに波紋を与えた本作だが、むしろキリスト教に疎い日本人の眼から観た方が、映画としての感動と衝撃をストレートに味わえるかもしれない。(斉藤博昭)
レビュー
製作総指揮: エンゾ・システィ 製作: スティーヴン・マクヴィーティ/ブルース・デイヴィ 製作・監督・共同脚本: メル・ギブソン 共同脚本: ベネディクト・フィッツジェラルド 撮影: キャレブ・デシャネル 音楽: ジョン・デブニー 出演: ジム・カヴィーゼル/モニカ・ベルッチ/マヤ・モルゲンステルン/マッティア・スブラジア/ホリスト・ナーモヴ・ショポヴ/クラウディア・ジェリーニ/ルカ・リオネッロ/ロザリンダ・チェレンターノ
-- 内容(「CDジャーナル」データベースより)
登録情報
- アスペクト比 : 2.35:1
- Is Discontinued By Manufacturer : いいえ
- 言語 : ヘブライ語, ラテン語
- 梱包サイズ : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 82 g
- EAN : 4988104023087
- 監督 : メル・ギブソン
- メディア形式 : 色, ドルビー, DTS Stereo, ワイドスクリーン
- 時間 : 2 時間 7 分
- 発売日 : 2004/12/23
- 出演 : ジム・カヴィーゼル, モニカ・ベルッチ, マヤ・モルゲンステルン
- 字幕: : 日本語, 英語
- 言語 : ラテン語 (Dolby Digital 5.1)
- 販売元 : 東宝
- 生産者 : メル・ギブソン
- ASIN : B0001X9D86
- ディスク枚数 : 1
- Amazon 売れ筋ランキング: - 5,286位DVD (の売れ筋ランキングを見るDVD)
- - 445位外国のドラマ映画
- カスタマーレビュー:
カスタマーレビュー
上位レビュー、対象国: 日本
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CSで初めて観た時、涙が溢れて止まらなかった。あれほど酷い鞭打ちの刑だったとは。
今回DVDを購入してじっくり観賞してみて気が付いたというか聖書からズレてそうな点が見えて来た。
後半の母マリアの出方だ。
ヨハネの福音書で十字架の上からイエス様が母マリアに話しかけられて以降は使徒達が中心になっていくのだけど、映画では母マリアをこの時点から聖母化しようと試みているふしがある。
サンオブゴッドの時もそう。サンオブゴッドのマリアはなんか俗的な匂いさえして来た。エンドロールでプンプン匂った。
私がプロテスタントだからだろうか?
聖書を何度も読み返し聴き返して行くと真実はより明らかにされて行くものだ。
どうやら私はそもそも娯楽の道具に過ぎないであろう映画自体に、求め過ぎていたのかもしれない。
だったらごめんね〜、メルギブソン監督!
2000年半ば位に私が20代に見た事ある映画ですが、リアルで残酷でただの映画でした。
現在2022年の40代で見ると違う視点で映画を見れました。
主演男優さんの演技がまさかの本当の苦痛だった!
壮絶な撮影現場の話を多々見聞きしたせいかイエス様と主演男優さんの苦労が重なり、よりリアルで泣きながら見ました。色々考えさせられる映画でもあり自分自身の慰めにもなりました。
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In nature,creatures kill because they have to.Humans kill because they WANT to.THAT is our sin.Not to a Jesus figure not to a godlike figure,but because we are inherently a selfish species,more so in today's society than ever before.We are gradually heading for a fall,that I have no doubt.Humanity,will go the way of the dinosaur,but unlike them whereby it was a NATURAL disaster,we will destroy ourselves.
This is what I got out of the film,the evil that men do...and still do,toward each other.
As for the movie,s graphic content..no worse than what you see on the internet,except that is real,this is a movie...a d a good movie at that,if that is the message it gives.
There are moments of happiness and joy in this film, and in several minor ways it's truly uplifting. Yet these moments are far and few between. Instead, it is mainly a journey through atrocity. We see a man - Jesus - arrested and tormented, accused of nonsensical charges, viciously beaten and ultimately put to death. What happens it horrible. And at no point does the film hide away from the violence bestowed upon the central protagonist. Given the severity of the torture scenes, this is not a film for children.
If one is interested in the religious connotations, this film explores the way that God Incarnate sacrifices himself so that the sins of Man may be forgiven. In and through the life of Jesus, so God - as Christ - learns to fully appreciate the difficulties of life, of the human condition, and He dies so that we may spiritually live on, gaining access to heaven. And so Jesus must suffer in so brutal a manner, enduring unbelievable pain, so that God's promise - as made in Eden - can finally be fulfilled, and the divisions that arose between Man and God are reconciled.
This re-telling of the New Testament saga is brilliantly done - and may be considered a masterpiece. I highly recommend it. Having watched it on Blu-ray, I can say that the video and audio quality is excellent. There are some 'bonus' features (a 'making of' documentary).
Mel Gibson produces a great film,realistic blood pouring from Christ whipping! Its a very good depiction of what happened to the man,his fears knowing what is in store for him!
Watch it! Buy it Great! 10/10√√√√
Dies wird natürlich vor allem durch die Rolle von Jim Caviezel als Jesus sichergestellt, dessen wunderbare Personifizierung wohl nur noch mit Jeffrey Hunter aus dem Film „König der Könige“ zu vergleichen ist. Jedoch muss man sich hierbei, wenn man „König der Könige“ bereits gesehen hat, eine Sache klarstellen: „Die Passion Christi“ fokussiert sich ausschließlich auf die Geschichte von der Verhaftung von Jesus bis zu seinem Tod am Kreuz, abgeschlossen von einer kurzen Szene der Wiederauferstehung, während „König der Könige“ auch die Vor- sowie ein wenig die Nachgeschichte beinhaltet. Geht es jedoch um die dramatische Darstellung der Geißelung sowie der Kreuzigung an sich sowie der Boshaftigkeit der jüdischen Hohepriester und folternden Römer, so ist „Die Passion Christi“ auf jeden Fall „König der Könige“ weit voraus.
Auch wenn die in dieser Box enthaltenen zwei Blu-Rays, wie ich weiter oben bereits erwähnte, eigentlich für den englischsprachigen Markt vorgesehen sind und den Ländercode B besitzen, wobei ich hier anmerken will, dass ich mit meinem Toshiba-Blu-Ray-Spieler aus dem Jahr 2011 keinerlei Abspielprobleme besitze, so erhält man hier die wohl absolut finale Fassung des Films. Nicht nur sind natürlich der Hauptfilm sowie zahlreiches Bonusmaterial (dazu gehören das Making Of, eine Dokumentation, Bilder etc.) vorhanden, sondern auch eine speziell geschnittene Version, welche, wie Mel Gibson damals verkündete, ein wenig familienfreundlicher ist, da für selbige einige sehr drastische Szenen entschärft wurden, was mich allerdings nie interessierte, da ich mir allein ungeschnittene Filme ansehe. Neben der Dokumentation fand ich vor allem auch die biblischen Fußnoten praktisch, die während des Films wahlweise eingespielt werden können, sodass man zu der jeweils dargestellten Szene einen passenden Vers aus der Bibel dazu enthält.
Interessanterweise ist auf der Blu-Ray-Hülle vermerkt, dass der Film im englischsprachigen Raum ab 18 Jahren freigegeben ist, während dieser in Deutschland bereits ab 16 Jahren freigegeben wurde. Tatsächlich ist der Film nicht wirklich etwas für Zartbesaitete, was vor allem die Geißelung von Jesus durch die Römer sowie auch die Kreuzigung miteinschließt. Jedoch nimmt der Film hierbei niemals die Seite derjenigen ein, welche Jesus all dies antun. Vielmehr steht hier die Opferperspektive im Mittelpunkt, wie die FSK 2004 auch in ihrer Entscheidung verkündet hatte, dass sie den Film bereits als ab 16 Jahren einstuft. Persönlich würde ich ebenfalls behaupten, dass sich interessierte Jugendliche, gerade wenn sie selbst gläubige Christen sind und die entsprechenden Stellen in der Bibel bereits gelesen haben, den Film ruhig ansehen können, doch auch wenn ich kein Freund von den ganzen Jugendschutzbewertungen bin, so bin selbst ich der Meinung, dass man diesen Film auf gar keinen Fall Kindern zeigen sollte, selbst wenn diese sich bereits als Christen betrachten, da einige Szenen tatsächlich sehr verstörend wirken könnten, denn die ungeschnittene Version des Films stellt alles so drastisch wie nur möglich dar, während die Kreuzigung im bereits von mir erwähnten Film „König der Könige“ im Vergleich fast schon auf dem Kinderkanal ausgestrahlt werden könnte.
Wenn man damit gut klarkommt, so erhält man einen wunderbar dargestellten Film, auch aus historischer Sicht, der zum Großteil auch auf jegliche Computertechnik verzichtet. Eine sehr große Anzahl an Komparsen in realistischen Kostümen sowie auch sehr gute Schauspieler, egal ob in Haupt- oder Nebenrollen, sind hierbei wohl sehr wichtige und überaus gute Merkmale dieses Films, ebenso wie die realistischen Kulissen, wobei offensichtlich, zumindest habe ich dies so gesehen, nur in der Anfangsszene des Films, wo Jesus nach dem Abendmahl mit seinen Jüngern in Gethsemane verweilt, Computertechnik verwendet wird. Doch auch diese Szene ist sehr gut gelungen, wobei es mir auch gefallen hat, dass der Film auch immer wieder kurze Rückblenden einspielt, vor allem im Bezug auf das Abendmahl.
Diese Vorgehensweise gefiel mir besonders gut, als Jesus von Petrus verleugnet wird und dann sogleich die Szene eingespielt wird, in welcher Petrus Jesus beim Abendmahl verspricht, dass er ihm sogar bis in den Tod folgen wird, woraufhin Jesus antwortet, dass Petrus ihn verraten wird, noch ehe der Hahn dreimal kräht. Für mich war dies eine sehr einfühlsame Szene und ich gebe auch zu, dass der Film, auch mithilfe seiner wunderbaren, von John Debney komponierten, Musik, in mir einen gewissen Hass auf Petrus erweckt hatte, den ich bis heute nicht wirklich loswerden konnte. Wie kann es nur sein, dass Petrus, der Jesus noch versprochen hatte, ihm in den Tod zu folgen, selbigen verleugnet, während er zugleich mitansehen muss, wie die jüdischen Hohepriester ihn zum Tode verurteilen und die Juden daraufhin beginnen, Jesus zu bespucken und zu schlagen, was, so versicherte mir mal eine jüdische Bekannte, gar nicht der jüdischen Behandlungsweise für einen zum Tode Verurteilten entspricht? Tatsächlich erklärte sie mir, dass die damaligen jüdischen Hohepriester eher um ihre Macht fürchteten sowie sehr korrupt gewesen sein sollen und es stimmt ja auch, dass Jesus sich von Anfang an gegen diese gestellt hatte, da sie vom Gesetz des Mose, welches auch Jesus als stets gültig betrachtete und was so auch im Neuen Testament der Bibel steht, viel zu weit abgewichen sind. Doch auch wenn mir die historischen Hintergründe nun sehr gut bekannt sind, so hat sich diese Szene trotzdem bis heute in mein Gedächtnis eingebrannt und ich fühle dabei stets eine große Trauer und auch Wut auf Petrus.
Das ist auch etwas, was ich hier auf jeden Fall beschreiben will: Vor allem Christen oder auch freigläubige Menschen, die sich dem Christentum am meisten zugezogen fühlen, sollten sich auf jeden Fall ein paar Packungen Taschentücher bereitlegen, ehe sie den Film auch nur in ihren Blu-Ray-Spieler einlegen, denn dieser Film schafft selbst bei mir etwas, was bisher noch kein anderer Film bei mir geschafft hat, mit Ausnahme eines modernen Films über das Nanjing-Massaker: Er bringt einen zum Weinen, da man am liebsten in seinen Fernseher springen würde, nur um Jesus vor diesem Wahnsinn zu retten, der sich gegen ihn abspielt. Man darf mir hierbei ruhig glauben, dass ich schon einige Filme gesehen habe, die in ihrer Brutalität teilweise härter sind, als dieser Film und ich sehe mich beileibe nicht als Person an, die ihre inneren Gefühle rasch zum Vorschein bringt, doch hier überkommt es mich einfach immer wieder. Nicht nur bei der Verurteilung von Jesus, sondern auch bei seiner Geißelung, beim Kreuzgang sowie natürlich auch bei der Kreuzigung und seinem Tod am Kreuz. Ich kann das kaum beschreiben, doch dieser Film sticht einem gläubigen Menschen definitiv ins Herz, gerade deshalb, da die Geißelung und die Kreuzigung in der Bibel selbst eher kalt und eigentlich ohne jegliche Details beschrieben sind. Doch dieser Film schafft es, dies in all seiner Härte in Szene zu setzen, wobei es sich hierbei nicht um menschliche Fantasie handelt, da in der dazugehörigen Dokumentation genau dargestellt wird, dass man sich auch mit den geschichtlichen Belangen antiker Folter, auch mithilfe von Historikern, genau auseinandergesetzt hat, um die Szenen zwar sehr brutal, jedoch absolut realistisch darzustellen. Klar, auch die Schauspieler und die Musik leisten hier ihren großen Beitrag dazu, dass eine jede einzelne Szene „stimmig“ wird. Dies liegt vor allem auch wieder hier an Jim Caviezel, der das Leiden von Jesus so meisterhaft darstellt, anders kann ich es gar nicht beschreiben.
Die einzige Rolle, die ich dann doch ein wenig albern fand, die jedoch nur eine sehr kleine Nebenrolle besitzt, ist die der glatzköpfigen Schauspielerin, welche, wenn ich das richtig verstanden habe, Satan darstellen soll. Einmal, als Jesus noch sein Kreuz durch Jerusalem trägt, trägt sie dabei sogar einen kleinwüchsigen Schauspieler in ihren Armen, der wie ein entstelltes, satanisches Kind oder so etwas wirken soll, doch so richtig schlau wurde ich aus dieser Szene nicht, vor allem, da auch in der Bibel nichts dazu erwähnt wird. Darauf hätte man, meiner Meinung nach, gut verzichten können, es tut dem Film allerdings keinerlei Ablass.
Man hatte Mel Gibson damals zwar vorgeworfen, dass dies ein angeblich fast schon judenfeindlicher Film sein soll, jedoch konnte ich sowas keineswegs feststellen. Klar, für einen gläubigen Menschen wie mich geht der Film schon extrem nahe und natürlich ist man nicht gerade ein Freund von den Personen, unter anderem von den Hohepriestern, die dafür gesorgt haben, dass Jesus am Ende vom römischen Gouverneur Pontius Pilatus zum Tode verurteilt wird, wenngleich dieser einen Aufstand der Juden befürchtete, sollte er ihren Forderungen nicht nachgeben, während der Kaiser in Rom ihn jedoch warnte, dass dieser keinen weiteren Aufstand tolerieren und Pilatus exekutieren würde, sollte trotzdem ein neuer Aufstand ausbrechen. Doch gerade beim Kreuzweg kommt Jesus auch in ein Viertel, wo unzählige jüdische Frauen sein Schicksal beweinen und der Mann, der die römischen Soldaten dazu auffordert, Jesus in Ruhe zu lassen, sodann jedoch sein Kreuz tragen muss, ist ja schließlich auch ein Jude. Mel Gibson hat es einfach so dargestellt, wie es nun einmal war und Judenfeindlichkeit kann man diesem Film, meiner persönlichen Meinung nach, nun wirklich nicht vorwerfen. Die Menschen sind zu solch grausamen Taten nun einmal fähig, egal welcher Abstammung oder Religion sie angehören, und in diesem Fall waren hier vor allem die jüdischen Hohepriester, Teile des jüdischen Volkes sowie auch die Römer involviert. Klar, für Juden war dieser Film sicher nicht konzipiert worden, denn diese glauben ja nicht an die Botschaft von Jesus, jedoch finde ich nicht, dass hier die Juden in irgendeiner Art und Weise falsch dargestellt werden. Vielmehr lässt dieser Film es sogar zu, dass sich der Zuschauer hier sein ganz eigenes Bild machen kann, wobei es hier, wie ich am Anfang meiner Rezension bereits erwähnte, sicherlich entscheidend ist, ob man selbst gläubig ist oder nicht.
Trotzdem kann ich abschließend nur noch schreiben, dass dieser Film, zumindest für mich, ein absolutes Meisterwerk darstellt und kein anderer christlich geprägter Film das Leiden von Jesus und die Grausamkeit einer Geißelung und Kreuzigung sowie die fast unmenschlich erscheinende Leidensfähigkeit von Jesus jemals dermaßen dramatisch und kraftvoll dargestellt hat. Nichtgläubige werden den Film vielleicht mit gemischten Gefühlen betrachten, historisch interessierte Menschen können zumindest einen guten Eindruck, insbesondere von einer antiken Geißelung sowie Kreuzigung, erhalten, doch für Christen ist dieser Film, meiner Meinung nach, ein absolutes Muss, welches hier, in dieser englischsprachigen Blu-Ray-Version, in seiner fürwahr besten Fassung vorliegt.

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